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Häusliche Pflege

Unter häuslicher Pflege versteht man die Pflege eines hilfsbedürftigen Menschen im eigenen Zuhause, außerhalb von voll- oder teilstationären Einrichtungen wie Krankenhäusern, Altenpflegeheimen oder Wohnstiften, in denes betreutes Wohnen unter Aufsicht von ausgebildeten Altenpflegern erfolgt. Dadurch, dass ein Pflegebedürftiger in seinem häuslichen Umfeld bleibt und die pflegerischen Tätigkeiten im Zuhause des hilfsbedürftigen Menschen übernehmen werden, ist die Belastung für den Betroffenen wesentlich geringer, weshalb dieser unter gewöhnlichen Umständen der häuslichen Pflege den Vorzug gegenüber der stationären Pflege geben würde. Auch wird vor diesem Hintergrund der häuslichen Pflege Vorrang gegenüber der stationären Pflege durch den Gesetzgeber gegeben (vgl. SGB XI und SGB XII).
Manchmal findet man pflegende Angehörige bei der häuslichen Pflege von hilfsbedürftigen Menschen. In diesen Fällen zieht in der Regel ein naher Verwandten in das Heim des Pflegebedürftigen ein und wohnen, bekochen und betreuen diesen. Sie sind immer zur Stelle, wenn Hilfe von Nöten ist, so dass der Pflegebedürftige sich durch ihre Anwesenheit wohl und geborgen fühlt. Nach Ablauf einer gewissen Zeit wird der pflegende Angehörige gewöhnlich durch ein anderes Familienmitglied abgelöst, das die Betreuung weiterführt. So kann einer Überanstrengung durch die permanente Pflege im Zuhause des Hilfsbedürftigen begegnet und auch der Alltag des pflegenden Angehörigen variiert werden.
Auch bieten Krankenkassen pflegenden Angehörigen Kurse und Informationen an, die bei im Bereuungsalltag hilfreich sein können.
Normeralerweise wird es jedoch sehr schwierig, im Falle von Pflegebedürftigkeit Angehörige zu finden, die bereit sind für die rund um die Uhr Betreuung eines nahen Familienangehörigen ihr bisheriges Leben aufzugeben und das eigene häusliche Umfeld zu verlassen, um dem hilfsbedürftigen Verwandten einen Umzug in eine stationäre Einrichtung zu ersparen. Dafür kann es viele Gründe geben:
Zum einen können bestehende Arbeitsverhältnisse zeitliche Hindernisse für die häusliche Pflege darstellen. Zum anderen kann es vorkommen, dass Verwandte, die sich grundsätzlich bereiterklären die häusliche Pflege eines hilfsbedürftigen Familienangehörigen zu übernehmen, aufgrund der räumlichen Entfernung zum Wohnort des Hilfsbedürftigen und (oder) bestehender Verpflichtungen im eigenen Zuhause z. B. bei im eigenen Haushalt lebenden minderjährigen Kindern, daran gehindert werden, die Altenbetreuung zu übernehmen. In solchen Fällen kann eine externe 24 Stunden Pflegekraft beauftragt werden, um die häusliche Pflege in der Wohnung oder dem Haus eines älteren Menschen, der sich nicht mehr selbstständig versorgen kann, zu übernehmen.
Dabei spielt auch die Beratung über die einzelnen Pflegealternativen eine wichtige, wenn nicht sogar die zentrale Rolle, denn abhängig von der Wahl der Form der häuslichen Pflege stehen unterschiedliche Möglichkeiten der Finanzierung zur Verfügung.

Unter häuslicher Pflege versteht man die Pflege eines hilfsbedürftigen Menschen im eigenen Zuhause, außerhalb von voll- oder teilstationären Einrichtungen wie Krankenhäusern, Altenpflegeheimen oder Wohnstiften, in denes betreutes Wohnen unter Aufsicht von ausgebildeten Altenpflegern erfolgt. Dadurch, dass ein Pflegebedürftiger in seinem häuslichen Umfeld bleibt und die pflegerischen Tätigkeiten im Zuhause des hilfsbedürftigen Menschen übernehmen werden, ist die Belastung für den Betroffenen wesentlich geringer, weshalb dieser unter gewöhnlichen Umständen der häuslichen Pflege den Vorzug gegenüber der stationären Pflege geben würde. Auch wird vor diesem Hintergrund der häuslichen Pflege Vorrang gegenüber der stationären Pflege durch den Gesetzgeber gegeben (vgl. SGB XI und SGB XII).

Manchmal findet man pflegende Angehörige bei der häuslichen Pflege von hilfsbedürftigen Menschen. In diesen Fällen zieht in der Regel ein naher Verwandten in das Heim des Pflegebedürftigen ein und wohnen, bekochen und betreuen diesen. Sie sind immer zur Stelle, wenn Hilfe von Nöten ist, so dass der Pflegebedürftige sich durch ihre Anwesenheit wohl und geborgen fühlt. Nach Ablauf einer gewissen Zeit wird der pflegende Angehörige gewöhnlich durch ein anderes Familienmitglied abgelöst, das die Betreuung weiterführt. So kann einer Überanstrengung durch die permanente Pflege im Zuhause des Hilfsbedürftigen begegnet und auch der Alltag des pflegenden Angehörigen variiert werden.Auch bieten Krankenkassen pflegenden Angehörigen Kurse und Informationen an, die bei im Bereuungsalltag hilfreich sein können.

Normeralerweise wird es jedoch sehr schwierig, im Falle von Pflegebedürftigkeit Angehörige zu finden, die bereit sind für die rund um die Uhr Betreuung eines nahen Familienangehörigen ihr bisheriges Leben aufzugeben und das eigene häusliche Umfeld zu verlassen, um dem hilfsbedürftigen Verwandten einen Umzug in eine stationäre Einrichtung zu ersparen. Dafür kann es viele Gründe geben:

Zum einen können bestehende Arbeitsverhältnisse zeitliche Hindernisse für die häusliche Pflege darstellen. Zum anderen kann es vorkommen, dass Verwandte, die sich grundsätzlich bereiterklären die häusliche Pflege eines hilfsbedürftigen Familienangehörigen zu übernehmen, aufgrund der räumlichen Entfernung zum Wohnort des Hilfsbedürftigen und (oder) bestehender Verpflichtungen im eigenen Zuhause z. B. bei im eigenen Haushalt lebenden minderjährigen Kindern, daran gehindert werden, die Altenbetreuung zu übernehmen. In solchen Fällen kann eine externe 24 Stunden Pflegekraft beauftragt werden, um die häusliche Pflege in der Wohnung oder dem Haus eines älteren Menschen, der sich nicht mehr selbstständig versorgen kann, zu übernehmen.

Dabei spielt auch die Beratung über die einzelnen Pflegealternativen eine wichtige, wenn nicht sogar die zentrale Rolle, denn abhängig von der Wahl der Form der häuslichen Pflege stehen unterschiedliche Möglichkeiten der Finanzierung zur Verfügung.

 

 

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